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Wenn auch mit Vorsicht: die Gesellschaft muss wieder eine offene werden!

Ein längerer Lockdown unter freien Mark­tbedingungen begünstigt nur die multi­nationalen Konzerne! Zu diesem Schluss kommt die Kom­munistische Partei (Schweiz) nach einer Konsul­tation ihrer Mit­glieder und der Jung­kommunisten. Unter liberalen Wirtschafts­bedin­gungen fördere der Lock­down die Kon­zentration des Kapitals und habe weitere schwer nach­teilige Folgen für die Gesell­schaft. Die KP fordert daher unter Beach­tung der Gesundheits­vor­sorge die Wieder­öffnung von Sozialisations­orten. Ausser­dem soll die Zahl ver­füg­barer Impf­stoffe erhöht und auf kuba­nische, rus­sische und chine­sische Angebote aus­gedehnt werden. …mehr

NZZ verleumdet kubanische Ärztebrigaden und stellt sich taub

Seit namhafte Wissenschafter, Politiker und Gruppen vorgeschlagen haben, der kubanischen Ärztebrigade Henry Reeve den Friedensnobelpreis zu verleihen, und der Ruf danach immer lauter wird, versucht die bürgerliche Journaille mit allen Mitteln, vor allem mit Verleumdung und Lügen, den Corona-Einsatz der mehr als 4400 kubanischen Ärztinnen und Ärzte schlecht zu machen. Jüngere Beispiele in der Schweiz sind die NZZ am Sonntag sowie SRF. Wir publizieren hier einen Leserbrief, der an die NZZ am Sonntag gerichtet war. Inzwischen sind 2 Ausgaben der Zeitung erschienen, ohne dass der Leserbrief abgedruckt wurde oder dies auch nur begründet worden wäre. …mehr

Neue progressive Achse in Lateinamerika und der Karibik

Argentinien und Mexiko arbeiten auf eine neue progressive Achse in Lateinamerika und der Karibik hin. So sieht das PEDRO BRIEGER, Direktor der Plattform Nodal, in einer Kolumne unter Hinweis auf das gute persönliche Verhältnis der Präsidenten Argentiniens und Mexikos, Alberto Fernandez und Andres Manuel Lopez Obrador. Zusammengebracht hat die beiden 2019 (Fernandez war damals noch gar nicht im Amt, aber bereits gewählt) der Staatsstreich in Bolivien, als sie gemeinsam Evo Morales das Leben gerettet hatten. …mehr

Wörterbuch der Geopolitik: Unipolarismus, Multipolarismus und Multilateralismus

Mit dem Ende des Kalten Krieges und dem Triumph der Verei­nigten Staaten hatte sich eine unipolare Welt durchgesetzt. Mit der Folge, dass ab den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts der Imperialismus fast den ganzen Planeten ungehindert plündern konnte. Bis sich Anfang des 21. Jahrhunderts Russland, China, der Iran und Venezuela auf den Weg machten, dem Unipolarismus eine Multipolarität entgegenzusetzen. Es gibt jedoch noch den Begriff Multilateralismus. Wo ist er einzureihen? DAVIDE ROSSI hat in sinistra.ch entlarvt, wie dieser Begriff von der EU zur Tarnung ihrer unipolaren Ausrichtung benutzt wird. …mehr