Vor 150 Jahren wurde in Paris die Commune geboren, die zwei Monate lang die französische Hauptstadt verwaltete und – trotz der harten Belagerung – Reformen und öffentliche Arbeiten durchführte, die in der Geschichte der kommunistischen Bewegung bahnbrechend geblieben sind. Anlässlich dieses wichtigen Jahrestages wollen wir auf die wichtigsten Errungenschaften dieser aussergewöhnlichen und heroischen Leistung der Volksemanzipation zurückblicken, deren Widerhall bis in die Schweiz reichte. …mehr
In diesen Märztagen waren es 100 Jahre her, dass die Sowjetunion die Neue Ökonomische Politik (NEP) eingeführt hatte. Die KPdSU legte damit die Grundlage für den Wiederaufbau der Volkswirtschaft nach den verheerenden Zerstörungen im Bürgerkrieg. In einem Kommentar würdigt JURI AFONIN, Stellvertretender Vorsitzender des ZK der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation (KPdRF), die Bedeutung der NEP für die Entwicklung der Sowjetunion. Und er weist darauf hin, dass grundlegende Erfahrungen aus der NEP heute in den sozialistischen Volkswirtschaften Chinas und Vietnams Beachtung finden. …mehr
Weiter geht es mit unserem Wörterbuch: «Kosmopolitismus» und «Internationalismus». Es gilt, Internationalismus und Kosmopolitismus auseinanderzuhalten. Ersterer hat eine emanzipatorische Dimension und respektiert die Souveränität der Nationen und ihrer Völker, während letzterer, so wie er heute verstanden wird, für ein imperialistisches Instrument zur Einebnung kultureller Eigenheiten steht, das der unipolaren Dominanz im Namen der «Neuen Weltordnung» dient. …mehr
Die psychosozialen Folgen im Zusammenhang mit der Einschränkung und dem Leben mit dem Corona-Virus erreichen ein alarmierendes Ausmass. Endlich hat der Bundesrat beschlossen, dass Psychotherapeuten in Zukunft selbstständig in der gesetzlichen Krankenversicherung praktizieren können und damit die Versorgung der Patienten erleichtert wird. Die Kommunistische Partei hatte dies schon zu Beginn des ersten Lockdowns vor einem Jahr gefordert. …mehr
Premierminister Boris Johnson hat angekündigt, dass Grossbritannien die Obergrenze der Atomsprengköpfe, die es lagern darf, um mehr als 40%(!) anheben wird. Was liegt diesem Plan, der auch gegen den Atomwaffensperrvertrag verstösst, zugrunde? Kriminelle Dummheit, britische Weltmacht-Nostalgie oder einfach Geldfluss-Abschöpfung der Johnson-Clique? Das fragt ANTOINE MANESSIS im hier wiedergegebenen Blog-Beitrag. …mehr