In einem gemeinsamen Brief an den Gesundheitsminister Alain Berset ziehen die Partei der Arbeit Basel (PdA) der Partito comunista (PC) und der Parti communiste genèvois eine Zwischenbilanz der Pandemie. Dabei verlangen sie eine kritische Aufarbeitung des Fehlers von 2003, das staatseigene Serum- und Impfstoff-Institut Berna zu veräussern. Das hat sich nach den Erfahrungen der letzten Monate als grosser Schaden für unser Land erwiesen. Der Bundesrat wird im Brief aufgefordert, daraus die nötigen Lehren zu ziehen und diese in praktische Lösungen umzusetzen. …mehr
Die US-amerikanischen Planer für einen Krieg gegen China sind einer grossen Illusion aufgesessen. Sie waren dem Wahn verfallen, Vietnam für Kriegsvorbereitungen gegen China ins Boot holen zu können. Gedacht war an die Installation eines Netzwerkes von Raketenstützpunkten, die rotierend besetzt werden können, um sie nicht so schnell zur Beute chinesischer Raketen werden zu lassen. Das Pentagon hatte die Prinzipientreue Vietnams falsch eingeschätzt — die abgeblitzten US-Militärstrategen halten das für eine «konservative» Anwendung von Grundsätzen… …mehr
Soziale Transformation (Revolution) erfordert sowohl politische Macht als auch die Beteiligung des Volkes. Ohne politische Macht haben revolutionäre Programme nicht die materiellen Ressourcen, die sie benötigen. Ohne die Beteiligung des Volkes können revolutionäre Programme, selbst mit Ressourcen, nicht in die Praxis umgesetzt und verteidigt werden. Das ist eine wichtige Erfahrung vor Ort von MARGARET FLOWERS. Die US-Amerikanerin war mit einer Delegation von «Sanctions Kill» in Nicaragua unterwegs. …mehr
Seit den 2000er-Jahren gab es mehr als 200 terroristische Vorfälle in Xinjiang und den angrenzenden Regionen, die Teil einer langfristigen, von den USA geführten Destabilisierungskampagne gegen China sind. Ab 2013 haben diese uigurischen Terroristen das Land verlassen, um an der Seite von Al-Qaida in Syrien zu kämpfen und sind nach Xinjiang in China zurückgekehrt, wo sie mehrere Anschläge verübt haben: die Spitze des Eisbergs eines schäbigen, mit der Nato verbundenen Programms, um die Saat von Terror und Chaos in China zu pflanzen. …mehr
«Ich beobachte Wolken über der Erde, kleine Kumuluswolken, und den Schatten, den sie hinterlassen. Schön, schön! … Achtung! Ich sehe den Horizont der Erde.» So beschrieb Juri Gagarin, der erste Mensch im All, das Panorama vor seinen Augen. Vor sechzig Jahren, am 12. April 1961, um 9.07 Uhr, war das Raumschiff Wostok 1 mit dem sowjetischen Kosmonauten an Bord vom Boden abgehoben. Nach einem 108-minütigen Flug und einer vollen Umrundung des Planeten landete Gagarin sicher. …mehr