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Kundgebungen gegen die Vertreibung von Palästi­nen­ser­familien aus Jerusalem!

Am kommenden Samstag finden in 3 Schweizer Städten Solidaritätskundgebungen gegen die Vertreibung palästinensischer Familien aus Ost-Jerusalem statt. …mehr

Vertreibung und Enteignungspolitik sind für Palästinenser nichts Neues

Die Vertreibung palästinensischer Familien vom eigenen Grund und Boden ist nichts Neues. Das hat seit der Naqba Kontinuität. Darüber berichtet ein Gewährsmann aus Gaza. Er zeigt die Hintergründe des aktuellen Konflikts auf, die in der hiesigen Medienberichterstattung tunlichst verschwiegen werden. In den Nachrichten konzentriert man sich auf den «Raketen»-Beschuss aus dem Gaza-Streifen, der in der Regel keinen Schaden verursacht. Im Gespräch werden auch die Zusammenhänge mit der grossen Krise des zionistischen Staates und dessen fortdauernden Aggressionen gegen Syrien eingeordnet. …mehr

US-finanzierte uigurische Aktivisten werden als Fusssoldaten für das Imperium trainiert

Von der US-Regierung als Menschenrechtsaktivisten kultiviert, arbeiten Führer der Uyghur American Association (UAA) mit Rechts­aussen-Parla­men­tariern zusam­men, darunter auch extrem islamo­phoben! Die UAA betreibt einen miliz­ähn­lichen Waffen­club, der von ehe­ma­ligen US-Spezial­­kräften trainiert wird. Die Investi­gativ-Platt­form «The Gray­zone» hat der engen Ver­flech­tung des Uiguren-Terrors mit Washing­tons Polit­zirkus nach­geforscht. Die Ver­bindungen beschränken sich nicht auf Trum­pisten, sondern reichen bis zur demo­kratischen Sena­torin Pelosi. …mehr

Abschaffung des Alkohol-Verkaufsverbots: Die KP kritisiert den linken «Salutismus»

Im Tessin hat das Kantonsparlament ein abendliches Alkohol­ver­kaufs­verbot wieder aus dem Gesetz über die Laden­öffnungs­zeiten heraus gekippt. Dabei zeigten sich ver­quere Fronten: Linke, von Öko­­liberalen bis zu den Trotz­­kisten, ver­teidigten das Verbot, während die Kom­­munis­ten der Auf­­hebung zu­stimmten. Nicht, weil sie mit den ir­rele­­vanten wirt­­schaft­­lichen Zielen der bürger­­lichen Pro­­motoren einig gingen, sondern weil ihrer Meinung nach Jugend- und Alko­­ho­­lismus-Präven­tion wirkungs­voller an­ge­gangen werden kann und muss als mit Ver­boten. …mehr