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Chinas langer Marsch in die Moderne – 20 nicht-eurozentrische Thesen

Einladung zur Vernissage: Freitag, 16. Dezember, 19 Uhr
Bern Breitschträff (vis-à-vis Haltestelle Breitenrainplatz Tram 9)

Einführung durch Beat Schneider und Tommy Vercetti. Das Buch (336 Seiten) erscheint Anfang Dezember. An der Vernissage: Sonderpreis.
Signierung durch den Autor. Apéro.

Wie hat das Entwicklungsland China die antikoloniale Befreiung und den Aufstieg zu einer wirtschaftlichen Grossmacht geschafft? Ist es wirklich auf dem Weg zum Sozialismus, und wieso reagieren viele westliche Linke mit Ignoranz?

Die Unbeständigkeit der US-Hegemonie in Lateinamerika

Die USA betrachten Lateinamerika und die Karibik seit langem als ihren «Hinterhof» im Rahmen der anachronistischen Monroe-Doktrin von 1823. Und auch wenn der derzeitige US-Präsident Biden fälschlicherweise glaubt, dass die Aufwertung der Region zum «Vorgarten» irgendeinen Unterschied macht, wird die Hegemonie der Yankees in der Hemisphäre zunehmend brüchig. …mehr

Daniel Kovalik: «Der Dritte Weltkrieg hat begonnen»

Der algerische Journalist Mohsen Abdelmoumen interviewte den amerikanischen Anwalt und Friedensaktivisten Dan Kovalik, der kürzlich Donezk besucht hat, wo die ukrainische Armee eine Schule, ein Fussballstadion und ein Kloster bombardierte, ohne dass die westlichen Medien über diese Kriegsverbrechen berichtet hätten. Der Autor des Buches The Plot To Overthrow Venezuela: How The US Is Orchestrating a Coup for Oil enthüllt, dass das US-Militär direkt in den Krieg in der Ukraine verwickelt ist. …mehr

Warum Venezuela der Konterrevolution besser widerstehen kann

Jeder Sturz, jede Absetzung, Disqualifizierung, Entlassung oder Ermordung von linken Präsidenten oder Präsidentschaftskandidaten in Lateinamerika hebt das Vermächtnis von Comandante Hugo Chávez, von Präsident Nicolás Maduro und allgemein des politischen Prozesses in Venezuela in den letzten 23 Jahren hervor. Dass es in Venezuela anders ist als in andern Ländern Lateinamerikas, hat seine Gründe. …mehr

Der Putsch gegen Präsident Castillo in Peru

Von Anbeginn war die peruanische Oligarchie darauf aus, Pedro Castillo nach der Wahl keine ruhige Minute zu gönnen. Am 7. Dezember, wurde der peruanische Präsident verhaftet, nachdem er den Kongress aufgelöst hatte, um Neuwahlen für die Ausarbeitung einer neuen Verfassung einzuberufen. Der peruanische Kongress reagierte mit der Annahme eines Antrags auf Amtsenthebung von Präsident Castillo wegen «moralischer Unfähigkeit». Castillo hat in Mexiko um Asyl nachgesucht. …mehr