In Gazainfo 118 geht der regelmässige Interviewpartner auf die Abfuhr ein, die dem französischen Präsidenten Macron auf seinem kurzen Afrika-Tripp widerfuhr. Er kam mit kurzen Hosen zurück und musste wie andere westliche Afrika-Fahrer zur Kenntnis nehmen, dass dank der aufziehenden multipolaren Weltordnung mit Arroganz bei den afrikanischen Staaten nichts mehr zu erreichen ist. Aufmerksam verfolgt wird in Gaza, wie sich die Haltung in Europa zum Krieg der Nato gegen Russland in der Ukraine weiter entwickelt, vor allem auch die unsägliche Kriegslüsternheit, die besonders in sozialdemokratischen und grünen Parteien zu Tage tritt. Die Protestbewegung in Israel gegen die faschistische Netanyahu-Regierung schätzt der Gaza-Kommentator als Machtkampf zwischen zwei rivalisierenden Lagern ein. Mit den Protesten versucht die ashkenazische Elite, ihren alten Einfluss wieder zu gewinnen. Aber in der Apartheidspolitik gegenüber den Palästinensern haben sie das gleiche Ziel. …mehr
Selbst eine gewaltige Naturkatastrophe wie das Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet mit dramatischen Auswirkungen für die betroffene Bevölkerung kann den Westen nicht veranlassen, die völkerrechtswidrigen Sanktionen gegen die Syrisch-Arabische Republik aufzuheben. Stattdessen geht die wirtschaftliche Schädigung Syriens durch den Ölraub der USA in den besetzten Gebieten weiter. Und der zionistische Staatsterror behindert mit der Bombardierung des Flughafens von Aleppo die Versorgung der Katastrophengebiete zusätzlich. …mehr
Der Krieg in der Ukraine, die Neutralität und die Auswege aus dem Konflikt bleiben in der Linken im Tessin und in der Schweiz heftig diskutierte Themen. Das aktuellste Thema der letzten Wochen ist der Reexport von Schweizer Waffen in die Ukraine. Die einzige konsequente Pro-Friedensposition bleibt die kommunistische! …mehr
Das zehnte Plenum des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Völker Spaniens (PCPE), spricht jenseits der Illusionen und unausgesprochenen Worte, in die selbst die europäische Linke gestolpert ist, eine klare Sprache: «Der dritte Weltkrieg ist bereits eine Realität, die an die Tür klopft». Der Frieden könne nur durch die Anerkennung der Sicherheit der russischsprachigen Bevölkerung des Donbass zustande kommen, die neun Jahre lang von Massakern durch das von der EU und den USA bewaffnete ukrainische Regime gequält wurde und deren «Nazismus zynisch beschönigt wird». …mehr