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Die Schweizerische Friedensbewegung SFB am Internationalen Bodensee-Friedensmarsch

Ostermontag, 10. April in Heiden AR

Besammlung 13.45 Uhr Bahnhofplatz Heiden AR
Sternmarsch zur Peace-Bell beim Dunant-Museum

→ Infos und detailliertes Programm zum Bodensee-Friedensmarsch 2023

Tessiner Wahlen: Die KP baut als einzige Partei der Linken ihre Position aus

Die Kommunistische Partei hat bei den Parlamentswahlen im Tessin alle Ziele, die sich gesetzt hat, erreicht! Ihre Doppelvertretung ist jetzt mit 2 Vollmandaten konsolidiert. Die heftigen Angriffe, denen die Partei wegen ihres konsequenten Eintretens für eine Neutralitätspolitik ausgesetzt war, haben ihr nicht geschadet. Im Gegenteil: Als einzige Partei der Linken konnte sie Stimmengewinne erzielen. …mehr

Der DKP-Kongress bekräftigt sein Nein zur Nato!

Die sich anbahnende multipolare Welt eröffnet neue Spielräume für die Entwicklung wichtiger antiimperialistischer Kämpfe. Das stellte der Vorsitzende Köbele am 25. Kongress der Deutschen Kommunistischen Partei fest. Die Forderung «Raus aus der Nato» und Solidarität mit den gegen die ukrainischen Faschisten kämpfenden Menschen im Donbass sowie mit der Volksrepublik China standen ausserdem im Zentrum des Kongresses. …mehr

US-Senator liefert versehentlich ein grossartiges Argument gegen die US-Dollar-Hegemonie

«In fünf Jahren werden wir nicht mehr über Sanktionen sprechen müssen, weil es so viele Länder geben wird, die in anderen Währungen als dem Dollar handeln, dass wir nicht in der Lage sein werden, sie zu sanktionieren.» Das ist der Albtraum des US-Senators Rubio – und die grosse Hoffnung einer Welt, die Opfer des Imperialismus ist. Die Bloggerin Caitlin Johnstone hat das versehentliche Bekenntnis Rubis aufgegriffen. …mehr

Credit-Suisse-Konkurs: Eine Ausverkaufs-Elite untergräbt die wirtschaftliche Stabilität des Landes

Die Kommunistische Partei hat mit Bestürzung, aber nicht überrascht, von der Situation erfahren, die mit dem Zusammenbruch des Finanzinstituts Credit Suisse und der anschliessenden Übernahme durch die UBS entstanden ist. Die Schweizer Regierung hat sich, wie schon bei der Rettung der UBS im Jahr 2008, als Komplize der gierigen und inkompetenten Manager des Finanzinstituts erwiesen, indem sie sofort Massnahmen ergriff, um die Situation mit öffentlichen Geldern zu retten, ohne eine Gegenleistung zu verlangen. Die KP hat als Konsequenz eine Reihe von Forderungen aufgestellt. …mehr