Die nächsten beiden Tage wird der Sieg über den Faschismus während des Zweiten Weltkriegs gefeiert, am 8. Mai in Westeuropa und – wegen der Zeitverschiebung zum Zeitpunkt der Kapitulation von Nazi-Deutschland – am 9. Mai in Russland, das beim Niederringen des Faschismus den weitaus grössten Blutzoll bezahlt hat. 79 Jahre später stehen wiederum russische Soldaten im Kampf gegen die Nazi-Pest. Der Jahrestag des Sieges über den Faschismus scheint uns der geeignete Moment zu sein, zwei eindrückliche Texte zu publizieren, die sich auf diesen aktuellen Kampf beziehen.
In dieser, bereits vor 2 Jahren veröffentlichten, jedoch noch immer aktuellen Stellungnahme kommentiert die Kommunistische Partei der Russländischen Föderation (KPRF) einen Artikel der Internationalen Abteilung des ZK der Kommunistischen Partei Griechenlands (KKE). Die Griechen beschuldigen darin die KPRF, eine regierungsfreundliche, pro-imperialistische Haltung einzunehmen. Dieser utilitaristischen Haltung widerspricht die KPRF entschieden. …mehr
Die Donezker Kommunisten haben sich zusammengeschlossen, um Russland zu unterstützen und den brutalen Angriffskrieg der Nato in der Ukraine zu verurteilen: «Das Finanzkapital der USA hat zusammen mit der ukrainischen Oligarchie den ukrainischen bürgerlichen Staat in einen nazistischen Zustand überführt, den Krieg in der Ukraine provoziert, und benutzt nun das ukrainische Volk als Rammbock gegen Russland.» …mehr
→ Passend dazu Kurz-Videos zum Thema Faschismus auf diesen beiden Webseiten.
Der chinesische Präsident Xi Jinping ist zu einem Besuch in Europa in drei Etappen eingetroffen. Er ist auf dem alten Kontinent am selben Tag eingetroffen, an dem 1818 in Trier der grosse Philosoph und Ökonom Karl Marx geboren wurde. China wird trotz der offen kriegshetzerischen Äusserungen von Präsident Macron versuchen, den Franzosen zu verdeutlichen, dass der einzige Weg zum Aufbau einer friedlichen Welt die Zusammenarbeit ist. Von grosser Bedeutung sind die beiden anderen Stationen der Reise: Serbien und Ungarn, die beiden europäischen Staaten, die ihre Souveränität verteidigen.
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Nachdem am 11. März in Kingston (Jamaika) eine Krisensitzung einberufen worden war, um einen Weg zu finden, die durch den unerwarteten Sturz des bisherigen Premierministers Haitis Ariel Henry entstandene Lücke zu füllen, vereidigte Washington schliesslich am 25. April den neunköpfigen Übergangs-Präsidialrat (Temporary Presidential Council, TPC), obwohl die Zeremonie aufgrund der Unpopularität des Gremiums heimlich im Nationalpalast stattfinden musste. …mehr