Die syrische Armee erklärt, sie habe «stabile Verteidigungspositionen» um die strategische zentralsyrische Stadt errichtet. Der Extremistenführer Dscholani seinerseits gab den Sturz Präsident Assads und der syrischen Regierung als sein Ziel aus, was seit langem von den USA und Israel angestrebt wird. In den westlichen Medien wird Dscholani, der früher Emir des Islamischen Staates im Irak war, weiterhin positiv dargestellt, trotz den Gräueltaten, die seine vorherige Organisation im Irak und in Syrien verübt hat, insbesondere gegen Christen, Jesiden und schiitische wie sunnitische Muslime. … mehr
Innerhalb weniger Tage hat die ultra-extremistische militante Gruppe Hayat Tahrir al-Sham (HTS) grosse Teile der syrischen Stadt Aleppo erobert. Die etablierten Nachrichtenagenturen sind dabei nach wie vor die Hauptquelle für Manipulation und Täuschung. Der Kontext des aktuellen Gewaltausbruchs wird nicht genannt, obwohl häufig auf die vermeintlich «friedlichen» Proteste am Anfang des syrischen Bürgerkriegs im Jahr 2011 verwiesen wird. Es ist Zeit, hier die schockierende Geschichte einer der vielen westlichen Regimewechsel-Operationen zu erzählen, die ein prosperierendes westasiatisches Land und sein Volk in grosses Unglück gestürzt hat.
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Sogenannte Siedlerräte versuchen, ihre Kontrolle über das Territorium im besetzten Westjordanland auszuweiten, während sich Donald Trump auf seine Rückkehr ins Weisse Haus vorbereitet. Mit einem «realistischen und dennoch ehrgeizigen Plan für das Westjordanland in den kommenden Jahren» will man «eine operative Strategie … entwickeln, die während einer künftigen Trump-Regierung umgesetzt werden kann». … mehr
Tiefschwarze Photoshop-Wolken hängen über Havanna. Die Illustration im Online-Portal Travelnews soll die verbal nicht minder düsteren Reisehinweise, mit denen das Eidg. Departement des Äussern (EDA) von Reisen auf die Karibikinsel abrät, verstärken. «Versorgungsengpässe, zunehmende Kriminalität und instabile Infrastruktur» lassen es laut EDA ratsam erscheinen, auf eine Reise nach Kuba zu verzichten. Nimmt man die vom Departement selbst festgelegten Kriterien zum Massstab, bei denen vom Besuch eines Landes abgeraten wird, ist im Fall von Kuba kein einziges erfüllt. Die Reisewarnung des EDA ist mithin also politisch motiviert und soll ganz einfach Kuba wirtschaftlichen Schaden zufügen. … mehr