Die Schweizer Regierung will die Frauen einberufen. Das sieht eine der beiden Varianten zur Weiterentwicklung der Wehrpflicht vor, die der Bundesrat in den letzten Tagen vorgelegt hat. Die Kommunistische Jugend lehnt das ab und sagt: «Das hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun, das ist von der Nato verordneter Wahnsinn!» Das Vorhaben ist gemäss KJ eine direkte Folge einerseits des Wettrüstens der Nato, um Europa zu einem Kriegsszenario gegen Russland zu machen, und anderseits der negativen Haltung des Bundesrats zur Neutralität der Schweiz. … mehr
Nach mehr als einem Jahr, in dem die Nato, die USA, die EU und leider auch die offizielle Schweiz ihre Augen verschlossen und den Völkermord gegen das palästinensische Volk zugelassen haben, ist ein Waffenstillstandsabkommen erreicht worden. Die Kommunistische Partei (Schweiz) begrüsst dies, denn es ist ein Sieg für die Partisanenkräfte des palästinensischen Widerstands, die einer der am besten ausgerüsteten Armeen die Stirn bieten und das Regime in Tel Aviv gezwungen haben, in grundlegenden Fragen nachzugeben. … mehr
In einem Offenen Brief an den Rektor der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) protestiert die Kommunistische Partei (Schweiz) gegen Sicherheitskontrollen, die das Institut bei Bewerbungen von Studierenden aus bestimmten Ländern anwendet. Damit werden die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Forschern und Studenten aus Ländern wie Kuba, Venezuela, China, Iran, Russland, Weissrussland und anderen eingeschränkt. Dagegen wird die enge Zusammenarbeit mit israelischen Einrichtungen trotz dem Völkermord wie wenn nichts wäre fortgesetzt. … mehr