In den letzten Jahrzehnten hat die Schweiz für Milliarden Kriegsmaterial exportiert und damit geholfen, Kriege anzuheizen. In diesen Konflikten wurden Millionen Menschen getötet, verletzt, ins Elend gestürzt oder sind zu Flüchtlingen geworden. Eine neutrale, dem Frieden verpflichtete Schweiz, Sitz des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes (IKRK) in Genf, die immer wieder engagiert an Friedensverhandlungen beteiligt war, sollte kein Kriegsmaterial mehr exportieren. Jedoch: das Kriegsmaterialgesetz soll nach dem Willen des Bundesrats aufgeweicht werden. Mit einem Referendum wäre in diesem Fall zu rechnen. … mehr
Die Nato-kompatible Linke ist ausser sich über die Schritte der Trump-Regierung, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Dabei wollen die Ukrainer selbst, dass der Krieg endet. Wer die Ukrainer weiterhin gegen ihren eigenen Willen in diesem Krieg sterben lässt, während er selbst sicher zu Hause sitzt, Snacks isst und im Internet postet, ist ein Monster. Das sagt die Journalistin Caitlin Johnstone und unterlässt es dabei nicht, auf Trumps Doppelmoral hinzuweisen. Er war der erste Präsident der seinerzeit Waffen in die Ukraine geschickt hat. … mehr
Der Kommandant der Schweizer Armee, Thomas Süssli, hat schon in der Vergangenheit davon geträumt, Wehrpflichtige ins Ausland zu schicken, und das Parlament aufgefordert, das Gesetz entsprechend zu ändern. Jetzt schiesst er noch weiter über das Ziel hinaus und schlägt vor, 200 Schweizer Soldaten in die Ukraine zu schicken, um dort in einer «friedenserhaltenden» Mission zu sterben. Die Kommunistische Partei ruft dazu auf, gegen diesen Wahnsinn auf die Strasse zu gehen. … mehr