Die kürzlich erfolgte Aufnahme eines Schweizer Staatsbürgers, des ehemaligen Obersten Jacques Baud, in die Sanktionslisten der Europäischen Union (EU), ohne Gerichtsverfahren und ohne strafrechtlich relevante Handlungen oder nachgewiesene Gesetzesverstösse, ist ein sehr schwerwiegender Vorfall. Das stellt die Kommunistische Partei (Schweiz) fest und fragt sich, ob das der Beginn einer Hexenjagd ist gegen alle, die eine Meinung äussern, die nicht dem Narrativ der Herrschenden entspricht. Die KP ruft zur Solidarität mit Jacques Baud auf, zum Beispiel mit der Unterzeichnung der laufenden Petition. Auffallend in der Sache ist ferner die bisherige Passivität der Schweizer Behörden. Duckmäusertum gegenüber der EU, oder vielleicht gar Komplizität? … mehr