Die 1968 gegründete «Erklärung von Bern» war eine auf Zusammenarbeit und Menschenrechte ausgerichtete Nichtregierungsorganisation. Eines der Ziele des Vereins war, «Ungerechtigkeiten zum Nachteil benachteiligter Bevölkerungsgruppen öffentlich anzuprangern». 2016 wurde der Name auf «Public Eye» geändert. Seither ist man auf Atlantikkurs und hat den Kampf für eine gerechtere, sozialistisch orientierte Welt aufgegeben. Das wird in einem offenen Brief kritisiert. …mehr
Die Schweizerische Friedensbewegung hat am diesjährigen Ostermarsch die kriegstreibende Rolle der Nato hingewiesen, unter anderem mit einem Transparent mit dem Slogan «Frieden statt Nato». Nichts als legitim. Vor allem, wenn man ihn mit den falschen pazifistischen Plattitüden liberaler Organisationen vergleicht, die an der Demonstration teilnahmen. Aber seither steht die Schweizer Sektion des Weltfriedensrates unter Beschuss. …mehr
Nach Monaten der harten Repression wählt diesen Sonntag das kolumbianische Volk einen neuen Präsidenten. Der Ausgang ist offen. Unabhängig vom Wahlausgang macht sich bei TeleSur angesichts verstärkter paramillitärischer Übergriffe ein Blogger Gedanken über den kolumbianischen Faschismus und über dessen mögliches Verhalten gegenüber einer gewählten Regierung.
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Der Entscheid der Regierungen Schwedens und Finnlands, Antrag auf Beitritt zum Atlantischen Bündnis zu stellen, ist eine historische Entscheidung, die die militärische Ordnung im Baltikum tiefgreifend verändern und zu einer weiteren Eskalation der Konfrontation zwischen Russland und den Vereinigten Staaten führen könnte. In den beiden skandinavischen Ländern sind jedoch viele Stimmen gegen den Beitritt zur Nato laut geworden: Die schwedischen und finnischen Kommunisten haben sich bereits klar dagegen ausgesprochen. …mehr