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Kuba befindet sich in einer schweren Wirtschaftskrise. «Es besteht kein Zweifel, dass Washington keine Mühen scheuen wird, die aktuelle Situation in Kuba durch den Einsatz verschiedener sozialer Medien und digitaler Plattformen zu manipulieren, um die Situation weiter zu destabilisieren», sagt dazu Isaac Saney von der kanadischen Kuba-Solidarität. Er bezichtigt die USA ausserdem, manipulativ direkt in Kubas Volkswirtschaft einzugreifen. …mehr
Ist die Schweizer Armee ein Garant für die Souveränität der Schweiz? Ein grosser Teil der Öffentlichkeit ist fest davon überzeugt. Sowohl im 20. Jahrhundert wie heute kommt jedoch eine der schwersten Bedrohungen für die Neutralität der Schweiz gerade aus dem inneren Zirkel der Armee. Damals hatte dies zu einer ernsthaften Zerreissprobe für die multilinguale Schweiz geführt. Heute, wo sich die Lage dermassen jener von vor 110 Jahren gleicht, sollten daraus die nötigen Lehren gezogen werden! …mehr
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) müsste sich laut ihrer Bestimmung für das Menschenrecht auf Gesundheit einsetzen. Mit dem Rückzug der Staaten aus der Finanzierung der Institution haben sich private Geldgeber ihrer bemächtigt. Diese beeinflussen die Projekte der WHO wie Impfkampagnen und Erforschung neuer Krankheitserreger. Die Verknüpfung von Pharmaindustrie, Lebensmittelversorgung und digitaler Identität ist eine andere Folge. Und nun soll die WHO mit einem internationalen Pandemievertrags erweiterte Befugnisse erhalten. Klaus Hartmann hinterfragt die Rolle der WHO unter imperialistischer Herrschaft. …mehr
Das Resultat der eidgenössischen Volksabstimmungen vom 3. März wurde von vielen Kommentatoren zu Recht als historisch bezeichnet. Die Schweizerinnen und Schweizer haben nicht nur die Initiative der Jungliberalen zur Erhöhung des Rentenalters mit grosser Mehrheit abgelehnt, sondern auch eine Volksinitiative der Gewerkschaften für die Auszahlung einer dreizehnten AHV-Monatsrente. Das Ergebnis stellt einen Sieg des Volkes dar, entgegen dem starken Trend für den Abbau des Wohlfahrtsstaates, mit dem die Eidgenossenschaft seit mehreren Jahrzehnten konfrontiert ist. …mehr
Das Netzwerk von Gewerkschafter/innen für einen sofortigen und permanenten Waffenstillstand in Palästina und Gaza ruft alle Unterzeichner/innen der Erklärung/des Aufrufs sowie Gewerkschafter/innen, Gewerkschaftsaktivist/innen auf und lädt sie ein, sich uns am Samstag, den 23. März, bei der nationalen Demonstration für Palästina in Lausanne um 16.00 Uhr anzuschließen (Einladung im Anhang).
Das Netzwerk von GewerkschafterInnen für einen permanenten und sofortigen Waffenstillstand in Palästina und Gaza und gegen die Zwangsumsiedlung der Bevölkerung wurde von den ErstunterzeichnerInnen des Aufrufs (im Anhang) nach einem ersten Präsenztreffen anlässlich der Demonstration für Palästina in Basel am Samstag, den 13. Januar, gegründet.
Seitdem haben wir mehrere Treffen mit Videokonferenzen abgehalten und die folgenden Entscheidungen getroffen:
– Unseren Aufruf überall verbreiten und Unterschriften sammeln, unser Netzwerk erweitern,
– Die Debatte über die Palästina-Frage und den Waffenstillstand in unsere jeweiligen Gewerkschaftsorganisationen tragen und über Resolutionen und Stellungnahmen abstimmen lassen,
– Aktiv an allen Demonstrationen für Palästina teilnehmen,
– Alle Stellungnahmen der Gewerkschaften zusammenstellen,
– Einen Brief an den SGB und an Travail.Suisse schicken, damit eine Delegation des Netzwerks von Gewerkschaftern die Führungsapparate treffen und die drei Forderungen des Aufrufs (unten kursiv) vertreten kann.
– Eine erste Videokonferenz zwischen einer Delegation unseres Netzwerks von Gewerkschaftern und dem SGB fand in der vergangenen Woche statt.
Liebe Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde, Mitglieder des Netzwerks
Wir laden dich ein:
– Nimm an der nationalen Demonstration für Palästina diesen Samstag, den 23. März, in Lausanne um 16 Uhr (Esplanade de la Cathédrale) teil,
– Schliesse dich dem Kordon von Gewerkschaftern an, die mit einem Transparent anwesend sein werden: «Gewerkschafter für den sofortigen und permanenten Waffenstillstand…».
Beste und kollegiale Grüsse
MB für das Netzwerk von Gewerkschaftern