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Volksrepublik China


Vortrag zur Lage im Südchinesischen Meer und zum Verhältnis China/Vietnam

Die Partei der Arbeit Basel lädt ein zum Abend mit Rolf Berthold, letzter DDR-Botschafter in der VR China. Vortrag und Diskussion zum Thema: Zur Lage im Südchinesischen Meer und zum Verhältnis China/Vietnam. Am Freitag, 16. Juni 2017, um 19:00 Uhr, im Rest. Rebhaus, Basel. …mehr

Russland und China wappnen sich mit Gold gegen Währungsturbulenzen und bestätigen Einschätzung der Kommunistischen Partei

Wie Russia Today in der deutschen Ausgabe (RTdeutsch, 8.12.) berichtet, decken sich Russland und China mit Gold ein, während Trump eine mögliche Rückkehr zum Goldstandard erwägt. Die Zentralbanken verschiedener Staaten haben in den letzten Monaten ihre Goldreserven aufgestockt. (…) Die Konzentration von Gold in den eurasischen Staatsbanken ist aber keine blosse Frage der unterschiedlichen Kultur oder Risikostreuung, sondern eine erstrangige geopolitische und geoökonomische Frage. Die Länder des Shanghaier Pakts versetzen sich durch die grosse Reservehaltung in die Lage, bei internationalen Währungsturbulenzen effektiv und unabhängig von den westlichen Finanzzentren handeln zu können. Diese Entwicklung überrascht uns nicht. Seit 2009, Jahr der Wahl von Massimiliano Ay zum politischen Sekretär, und besonders seit der Berufung von Alessandro Lucchini zum Leiter der Abteilung Wirtschaft und Kooperation, hat die Kommunistische Partei (KP) dieses Thema vertieft studiert und in verschiedenen Fachpublikationen und politischen Stellungnahmen wiederholt auf die zunehmende Bedeutung verwiesen, die dem Gold zuwachsen muss, wenn das internationale Kartenhaus des fiktiven Kapitals einstürzt, wenn die – nicht auf Wirtschaftsleistung gründende, aber durch ausserökonomische Mittel behauptete – Macht des US-Dollars einbricht. …mehr

Heute Kommunist sein: unsere Wurzeln wieder entdecken und ihre zeitgemässe Anwendung studieren

von Fabio Scolari – Wer sich in der heutigen globalisierten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts als Kommunist definiert, und sei dies bloss in einem einfachen Gespräch unter Freunden, kann ein Gefühl des Misstrauens beim Zuhörer hervorrufen. Der Fall der Berliner Mauer und der Zusammenbruch der Sowjetunion haben nicht nur das Ende einer Hoffnung von Millionen Menschen gekennzeichnet, sondern versetzten auch dem Ansehen alle jener einen schweren Schlag, die noch eine Transformation der Gesellschaft in sozialistischer Richtung anstreben. Zur Verschlimmerung dieser Situation fügten sich, besonders in Westeuropa, mit wenigen Ausnahmen, sogar zerstörerische Versuche einer “Wiedergründung” (rifondazione) des kommunistischen Ideals, die in Wahrheit einem schlichten und reinen Liquidationismus in der ruhmreichen und auch komplexen Geschichte der kommunistischen Bewegung des 20. Jahrhunderts als Tarnung dienten. …mehr

Volksrepublik China – kapitalistisch oder sozialistisch?

Das «Massaker am Tian’anmen-Platz» ist am 25. Jahrestag dieses Ereignisses für ein, zwei Wochen Gegenstand der antichinesischen Hetze in den bürgerlichen Medien. Die Kampagne hat, vom Standpunkt der Bourgeoisie aus gesehen, einen guten Grund: Tienanmen markiert das Scheitern eines konterrevolutionären Versuchs. Um die bedauerlichen Verluste an Menschenleben geht es den Lohnschreibern nicht. Es geht um eine vereitelte Gelegenheit, die VR China zu einem Failing State zu machen. …mehr

Kommunistische Partei der Italienischen Schweiz: Überlegungen zur gegenwärtigen Entwicklung des Imperialismus

Man muss wieder dazu zurückkehren, den Marxismus-Leninismus mit dem Alltagsleben der Personen zu verknüpfen. Eine schwierige Aufgabe, die aber zugleich erleichtert wird durch die Verschärfung des Klassenkampfes und der Teilung der Welt in einander entgegengesetzte geopolitische Gruppen. Die fortgeschrittene Rolle des sozialistischen China und der BRICS macht diese zu Hoffnungsträgern für den Frieden! …mehr

Lenin und der Emir von Afghanistan

… Schon gar nicht zu reden von der nationalen Bewegung anderer, grösserer kolonialer und abhängiger Länder, wie Indien und China , bei denen … …mehr

Esteban Munoz: Über die Krise des Kapitalismus

Dann sollen – immer gemäss Washington – die von aufstrebenden Ländern wie China akkumulierten Dollarreserven nach wie vor den USA zukommen, im Tausch gegen die Gutscheine der Tresorerie.
Allerdings machen die Entwicklungen nicht den Anschein einer Lösung in diesem Sinne. In Lateinamerika schafften die Länder der ALBA die Bank des Südens und denken über die Schaffung einer neuen Währung nach. Russland, China und Iran rufen zur Schaffung einer neuen internationalen Reservewährung auf. Auch China zögert mehr und mehr, in die Tresorgutscheine zu investieren, auch wenn es grosse Schwierigkeiten haben wird, sich aus seinem Modell des Exports von Konsumgütern für die USA herauszulösen. …mehr

Internationales Treffen der Kommunistischen Parteien

ITKAP 2008 – Hu Yanxin, Vizepräsident des Zentralkomitees der KP China fokussierte seine Rede auf die chinesischen Realitäten und Herausforderungen beim Aufbau des Sozialismus. Obwohl das BIP pro Kopf in China schon 2–000 Dollar erreicht hat, bestehen noch grosse Unterschiede im Vergleich zu den entwickelten Ländern, deren Pro-Kopf-Einkommen 10 mal höher liegt. Deswegen ist es notwendig, dass China eine längere Periode auf der ersten Etappe des Sozialismus durchmachen muss. Für diese Etappe ist China gut gerüstet. Es verfügt über eine wesentlich gestärkte Wirtschaftskraft, auch wenn das allgemeine Niveau der Produktivkräfte noch nicht hoch und die (autonome) Innovation noch schwach ist. Das Regime der –sozialistischen Marktwirtschaft» hat sich stabilisiert und viele Mängel wurden beseitigt. Das allgemeine Niveau des materiellen Wohlstands hat sich mehr oder weniger zufriedenstellend entwickelt, aber es bestehen Hindernisse, namentlich die wachsende Rückständigkeit und Schwäche der Landwirtschaftsgebiete gegenüber den sich schnell entwickelnden städtischen Gebieten. In den Landwirtschaftszonen gibt es noch eine bedeutende Zahl von Armen, deren Lage sich durch den Wirtschaftsaufschwung noch nicht verbessert hat. Die regionalen Unterschiede erschweren auch die Koordinierung der Interessen verschiedener Landesteile. Von 1979 bis 2007 betrug das durchschnittliche jährliche Wachstum der chinesischen Wirtschaft 9,6%. Das volkswirtschaftliche Produkt hat sich in dieser Zeit verzwölffacht. Das Handelsvolumen stieg von 21 auf 1–760 Milliarden. Aber gleichzeitig ist China mit grossen Problemen konfrontiert. Die Ungleichheit in der Einkommensverteilung hat gewaltig zugenommen. Der Gini-Koeffizient, ein Mass für die Ungleichheit einer Verteilung, stieg von 0.285 auf 0,458. Das Einkommensgefälle zwischen Stadt und Land beträgt 3,28 zu 1. Der chinesische Genosse verwies auf die Wichtigkeit der Anstrengungen zur Durchsetzung der sozialistischen Demokratie und zur Bekämpfung der Korruption. …mehr

Washington unzufrieden mit schleppender Anerkennung des Kosovo

Das Kosovo hatte am 17. Februar einseitig die Unabhängigkeit von Serbien verkündet. Obwohl bisher 41 Länder, voran die USA und europäische Staaten, das Kosovo als unabhängigen Staat anerkennen, gehört die Region völkerrechtlich weiterhin zu Serbien. Die meisten Staaten, vor allem Serbien selbst, Russland, China , Indien, Spanien, Griechenland, lehnen die Unabhängigkeit des Kosovo als Verstoss gegen das Völkerrecht ab. …mehr

Kosovo-Streit: Russland, Indien und China für Wiederaufnahme der Direktverhandlungen

Das teilte Russlands Aussenamtschef Sergej Lawrow nach einem Treffen mit seinen Amtskollegen aus Indien und China in der Ural-Metropole Jekaterinburg mit. …mehr

Merkels Hunnenrede – Kampf um Deutschlands Muttermilch

–Kommst ihr vor den Feind, so wird derselbe geschlagen! Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht! Wer euch in die Hände fällt, sei euch verfallen! Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter ihrem König Etzel sich einen Namen gemacht, der sie noch jetzt in Überlieferung und Märchen gewaltig erscheinen lässt, so möge der Name Deutscher in China auf 1000 Jahre durch euch in einer Weise bestätigt werden, dass es niemals wieder ein Chinese wagt, einen Deutschen scheel anzusehen!» (Wilhelm II., 27. Juli 1900) Die Hunnenrede von Angela Merkel fasst dieselben Gedanken in die Worte des 21. Jahrhunderts. Die deutsche Bundeskanzlerin gibt im Gegensatz zu vielen Entwicklungspolitikern nicht der steigenden Biosprit-Produktion die Hauptschuld an der Preisexplosion bei Lebensmitteln. Hauptursache sei –eine sehr unzureichende Agrarpolitik in den Entwicklungsländern.» Dabei geniert sich Merkel nicht, unterschwellig an den Futterneid zu appellieren, und spricht in einem Ton, als ob Deutschland seine Muttermilch gegen gierige Säuglinge aus chinesischen Einkind-Familien zu verteidigen hätte. …mehr

Renmin Ribao veröffentlicht Artikel über wahre Ziele der Dalai-Lama-Clique

Die chinesische Zeitung «Renmin Ribao» hat gestern Donnerstag einen Artikel veröffentlicht, in dem sie die wahren Ziele der Unschuldserklärungen der Dalai-Lama-Clique aufgezeigt. In dem Artikel heisst es, egal, wo der Dalai Lama sich gerade aufhalte, er betone überall seine Unschuld. Die Dalai-Lama-Clique habe zudem mehrmals behauptet, nichts mit den Vorfällen vom 14. März 2008 zu tun zu haben, trotzdem werde sie von der chinesischen Regierung kritisiert. …mehr

China reagiert auf offenen Brief des Dalai Lama

Beijing 02-04-2008 (Radio China International): Die Pressesprecherin des chinesischen Aussenministeriums, Jiang Yu sagte, die Dalai Lama-Clique versuche seit 50 Jahren die Geschichte zu verdrehen. Sie wolle Differenzen zwischen verschiedenen Gruppen in China schüren und die Stabilität der Gesellschaft in China untergraben, um die sogenannte –Unabhängigkeit Tibets» zu erreichen. Die Dalai-Lama-Clique habe vor kurzem in Lhasa und in anderen tibetischen Regionen Gewalttaten angezettelt, die das Leben der Bevölkerung in diesen Regionen bedroht und das Eigentum gefährdet hätten. …mehr


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